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Im Jahr 1645 ließ der Passauer Fürstbischof Leopold Wilhelm Erzherzog von Österreich erstmals ein Ballhaus errichten, das sich in der Nähe des Inn befand. Zunächst diente dieses Ballhaus dem damals sehr beliebten spanischen Hallenballspiel. Mit dem Abflauten dieses Sports verlor das Ballhaus seinen Verwendungszweck. Fürstbischof Leopold Ernst Kardinal Graf von Firmian ließ in der Folge das Haus zu einem Hofkomödien- und Hofopernhaus umwandeln.

Eine grundlegende Veränderung erfuhr das Fürstbischöfliche Opernhaus Passau im Jahr 1783 durch den Fürstbischof Joseph Kardinal Graf von Auersperg. Er ließ das Gebäude umbauen und machte es dem Volk als "moralische Bildungsanstalt" zugänglich. Damit gilt Auersperg als Vater des heutigen Theaterbaus. Mit der Säkularisierung im Jahr 1803 endete die fürstbischöfliche Theater-Ära. 1806 wurde das Theater schließlich zum "Königlich Bayerischen Theater". Der Grundstein fürs heutige Stadttheater Passau war gelegt.

Stadttheater Passau
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