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Sehenswürdigkeiten

Linz blickt auf eine ereignisreiche Geschichte. Mit der Vermischung von moderner und barocker Architektur überrascht die Stadt an der Donau mit Gegensätzen. 
Bekannt ist Linz für die ausgeprägte Kulturszene, dem Naturreichtum und der Technik- und Architekturgeschichte. Zahlreiche Theater- und Musikhäuser, Museen und Festivals bereichern das Linzer Leben. Über Linz erhebt sich das Linzer Schlossmuseum. Beliebte Ziele sind das Lentos Kunstmuseum mit Gegenwartskunst und das Ars Electronica Center mit einem Blick in die Zukunft. Das Forum Metall im Donaupark spannt einen Bogen zur industriellen Seite der Stadt. 
Von Linz aus sind die Regionen Salzkammergut, Pyhrn Pries, das Mühlviertel und Cesky Krumlov (CZ) gut zu erreichen. (https://www.austria.info)

Linz an der DonauQuelle: https://en.wikipedia.org
Linz an der DonauQuelle: https://linztourismus.at



Stift Engelszell ist das einzige Trappistenkloster Österreichs und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Stiftskirche mit dem 76 m hohen Turm ist eine der Rokoko-Kirchen in Österreich, die stilistisch am reinsten erbaut wurden. 
Erbaut wurde sie von 1754 bis 1764 und ist mit wertvollen Kunstwerken verschiedener Künstler wie Johann Georg Üblher, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte ausgestattet. Die Langhausdecke wurde nach einer Beschädigung im Jahr 1957 mit einem Gemälde von Prof. Fritz Fröhlich neu gestaltet.

Engelhartszell mit Stift EngelszellQuelle: https://nachrichten.at



An der Donauschlinge zeigt sich die Schönheit und Kraft der Natur. Im Jahr 2008 wurde sie daher zum Naturwunder Oberösterreichs ernannt. 

Entstanden ist das epigenetische Durchbruchstal, als sich die Donau ihr mäanderförmiges Bett suchte und dieses später auf dem harten Granit beibehalten musste. Aufgrund der nachfolgenden Hebung der Landmasse grub sich die Donau fast 300 m tief ein - es entstand das Engtal, das in der Donauschlinge bei Schlögen beinahe einen vollen Kreis bildet.

Salzkammergut
Quelle: https://www.salzkammergut.at
Wohl kaum eine andere österreichische Urlaubsregion ist so bekannt wie das Salzkammergut am Nordrand der Alpen. Die Region erstreckt sich vom Fuschlsee über den Wolfgangsee und Mondsee in das Almtal, vom Tal der Vöckla bis zum Dachstein und dem Grimming. Geologisch wird das Salzkammergut wird durch die Kalkalpen geprägt.

Im Sommer bietet das Salzkammergut mit 67 Seen, darunter der Mondsee, Wolfgangsee, Fuschlsee und Attersee, zahlreiche Bademöglichkeiten. Einige von ihnen sind erst nach langen Wanderungen erreichbar. Auch für Mountainbiker ist das Salzkammergut ein wahres Paradies. 

Genießen Sie die einzigartige Kulisse der Seen- und Bergwelt des Dachstein Salzkammergut.

SalzkammergutQuelle: https://www.salzkammergut.at
SalzkammergutQuelle: https://www.salzkammergut.at



Mit einer Bergabstrecke von 1.250 m ist die Sommerrodelbahn in Grafenau die längste im Bayerischen Wald. Vier ehemalige Kreisel sorgen für einen Rodelspaß der besonderen Art. Nach dem Einstieg werden Sie mit einem Höhenunterschied von 100 m zur Bergstation hoch gezogen.  Und schon geht es los. Nach der Bergstationskurve fahren Sie bergab in den Doppeljump und in die Fangnetzkurve. Gemütlicher geht es in der Wald-Passage zu. Danach beginnt der ultimative Rodelspaß in den vier Kreiseln. Hier erreichen Sie Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h. Spaß ist in jedem Fall garantiert. 

Wackelstein Zenting
Quelle: https://bayerischer-wald.de

Auch die Natur hat ihre Launen. Wackelsteine gehören definitiv dazu. Sie sind in der Größe, wie der Wackelstein (3 m bis 4 m Kantenlänge und einem Gewicht von mindestens 50 t) in Zenting, allerdings sehr selten. Die seltenen Steine kommen ursprünglich aus der Tiefe und sind erkaltete glutflüssige Schmelze. Sie unterliegen einer ständigen Abtragung und Verwitterung. Bei bestimmten Voraussetzungen verändert sich die Gleichgewichtslage der Gesteinsplatte, die durch Abwitterung langsam zu einem gerundeten Block geformt wird. Dadurch ruht sie zwar noch sicher auf ihrer Unterlage, kann aber schon durch geringe Kräfte zum Pendeln um ihren Schwerpunkt gebracht werden. Der Wanderweg Wackelstein Steig-Nr. 84 ab Entschenreuth, führt direkt zu diesem seltenen Naturereignis und darauf weiter zum Steinernen Kirchlein.

Wanderblick.deQuelle: wanderblick.de
Wackelstein ZentingQuelle: wuerdinger.de



Zwei Gipfel und 955 Meter hoch: Der Silberberg (auch Bischofshaube genannt) thront über Markt Bodenmais und erzählt die Geschichte des Bergbaus. Heute ist der Silberberg ein Freizeit- und Ausflugsziel, das bei Touristen ebenso beliebt ist, wie bei den Einheimischen. 
Die Silberberg-Sesselbahn mit ihren Freizeiteinrichtungen, z. B. Tubingbahn und Sommerrodelbahn, locken die Besucher genauso an, wie der Kinder-Klettergarten, die Silberberg-Alm, Kinderskipark (Winter), Bergmannsschänke und dem historischen Besucherbergwerk.
Bei einer Führung durch das Bergwerk erleben Gäste Bergbau aus einer anderen Zeit. Durch den über 600 m langen Barbarastollen geht es ins Innere des Silberbergs bis zu einer riesigen Höhlung  (Großer Barbara-Verhau). Hier sehen Besucher beeindruckende Maschinen und Förderschächte. Nach der Tour haben die Gäste die Möglichkeit, ein Event-Foto machen zu lassen.

Das Glasmuseum Frauenau (Staatliches Museum zur Geschichte der Glaskultur) ist eines der bedeutendsten Glasmuseen in Europa. Rings um das Glasmuseum liegen die Gläsernen Gärten. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 1.300 m² wird die europäische Kulturgeschichte des Glases von der Antike bis in die Gegenwart präsentiert. Auch das Leben, die Alltags-, Arbeits- und Produktionsabläufe werden ausgestellt. Darüber hinaus wird die Sammlung zum internationalen Studioglas der Moderne dokumentiert. Zahlreiche Sonderausstellungen und Studiensammlungen finden ebenfalls regelmäßig statt. (Quelle: regiowiki.pnp.de)

Entdecken Sie den Bayerischen Wald, die größte Waldlandschaft Mitteleuropas, auf der Glasstraße. Im Mittelpunkt des Ausflugs steht die Tradition der Glasherstellung. Ein Besuch in einer Glashütte informiert Sie über die Glasherstellung und macht das Handwerk fühlbar. Überlieferte Glasmachertechniken und die präzise Handarbeit der damaligen Zeit spiegelt sich in den Gläsern wider. Natürlich können Sie auch nach Lust und Laune einkaufen. 

Bayerwaldrundfahrt mit Besuch einer GlashütteQuelle: wikipedia.de
Bayerwaldrundfahrt mit Besuch einer GlashütteQuelle: sehenswerter-bayerischer-wald.de



Was wäre Bayern ohne einen zünftigen Schnaps? In Jahrdorf bei Hauzenberg befindet sich das erste bayerische Schnaps-Museum - geführt von der bekannten Alten Hausbrennerei Penninger.

Bereits 1991 gründete der Unternehmer Reinhard Penninger das Museum in Hauzenberg. Seither können Besucher des Museums in Niederbayern sehen, wie früher Schnaps hergestellt wurde. So wurden vor Jahrzehnten noch von Hand gepresst und die vergorene Maische im Brennofen destilliert - ebenfalls von Hand. Ein Kräutergarten, Kräuterlabor, die alte Schwarzbrenner Hütte, ein Essigschauhaus und eine Galerie mit vielen Ausstellungsstücken runden das Angebot ab. Im Filmstüberl erfahren Sie dann alles über die Herstellung des Bärwurz. Wer dabei durstig wird, kann bei einer Gratis-Verkostung seinen Lieblingsschnaps wählen.

Schnapsmuseum Hauzenberg
Schnapsmuseum Hauzenberg



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