Schaurige Perchten erobern den Baumwipfelpfad und treiben dort die Geister aus

 perchten

Doch auch im Bayerischen Wald treiben sich die Geister rum. In Neuschönau ist der 5. Januar Höhepunkt der Losnächte.

Wolfsaustreiber und Waldgeister mit riesigen Kuhglocken tanzen um drei große Feuer im Ortszentrum.

 

Schaurige Geschichten erzählen eine alte Ziege, Howagoaß genannt, die heilige Luzie und der Percht mit den zwei Gesichtern.

Der Woidhausmich und der Glashüttengeist Durandl treiben Schabernack während der Dodana gruselige Prophezeiungen vom Mühlhiasl über "eiserne Vögel" und das große "Bänkeabräumen" hören läßt.

 

perchten 2009

 

In der Nacht des 5. Januar ... ... flattern die Geier von den Gipfeln des Rachel und des Lusen. Das ganze Jahr sind sie dort in den Lüften gefangen. Doch jetzt kommen sie hinab ... nach Neuschönau.

 

Und die Geister folgen ihnen, die Losnacht beginnt.

 

Dodama verkündet in Versen von dieser "unberechenbaren Bruat".

Er zitiert die geheimnisvolle Prophezeiung des Mühlhiasl, in der es um "eiserne Vögel" und das"große Bankabräumen" geht und verkündet die Zukunft. Der Durandl, ein verdammter Glasbläsergeist, treibt die faulen Gesellen zur Arbeit ... ... während der Woidhausmich das liebe Vieh stiehlt, das ihm dereinst anvertraut wurde. Wen die Howagoaß (links) berührt, der heiratet oder bekommt ein Kind.

Es gruseln sich die Zuschauer im Würgegriff der Geister ... die gut Lachen haben.

 

Aber keine Angst: Zu Epiphania ist der Spuk vorbei ... ... und die Geister müssen wieder zurück auf den 1.371 Meter hohen Gipfel des verschneiten, windumtosten Lusen.

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